Wer wir sind

Unserer Partei geht es darum, Deutschland als Land der Deutschen und als souveränen Nationalstaat zu erhalten. Sowohl ein ausuferndes multikulturelles Deutschland, als auch ein europäischer Gesamtstaat, der Deutschland ablösen soll, sind reine ideologische Wunschvorstellungen, die in der Realität zu Chaos, allgemeiner Verarmung und der Vernichtung der europäischen Kulturen führen würden.Wir stehen für ein Europa der Nationalstaaten ein mit seiner kulturellen Vielfalt. Ein Europa, das durchaus eng zusammen arbeitet. Wir lehnen aber das derzeitige EU-Konstrukt ab, weil es sich gegen die Regionen, Nationalstaaten und auch die Menschen richtet. Zudem wird sehr viel Geld sinnlos verpulvert und eine Bürokratie unterhalten, die seinesgleichen auf der Welt sucht.

Die Partei:

Gegründet wurde die Partei DIE RECHTE am Pfingstsonntag, den 27. Mai 2012 in Hamburg.

DIE RECHTE ist die neue bürgernahe Alternative gegen die verkrustete Parteienlandschaft der „Etablierten“.

DIE RECHTE macht sich stark für deutsche Interessen und für die Wahrung unserer nationalen Identität. Damit positioniert sie sich konsequent gegen den antinationalen und globalistischen Kurs der Altparteien.

DIE RECHTE setzt sich konsequent für das allgemeine Wohlergehen des Volkes ein durch Fördern, aber auch Fordern.

DIE RECHTE setzt alles daran, die von den Altparteien in Gang gesetzte Altersarmut und den kommenden Pflegenotstand wirksam zu bekämpfen.
 

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Programmatische Eckpunkte:

DIE RECHTE fordert:

zum Erhalt der Identidät:

• den Schutz der deutschen Sprache
• die Zurückdrängung der Amerikanisierung
• die Straffung von Asylverfahren und konsequente Abschiebung bei Ablehnung des Asylverfahrens oder Wegfall des Asylgrundes
• die Ausweisung krimineller Ausländer nach deren Strafverbüßung

gegen die Überalterung der Gesellschaft:

• die Einführung eines zinslosen Ehestandsdarlehens
• eine spürbare steuerliche Entlastung von Familien
• die Zahlung eines angemessenen und rentenwirksamen Müttergehalts
• die Beschränkung von Abtreibungen auf besondere Härtefälle

für die Natur und Umwelt:

• die Förderung des Verbrauchs überwiegend regionaler Nahrungsmittel
• eine Steuervergünstigung für heimische und europäische Produkte
• die Förderung von Mischwäldern statt Monokulturen
• weniger Flächenversiegelungen durch Neubebauungen
• die Erhaltung und den Schutz der Artenvielfalt der Tiere
• artgerechte Haltungsbedingungen für Nutztiere
• eine strenge Kontrolle der Qualität von Futtermitteln
• das ausnahmslose Verbot des Schächtens von Tieren
• ein generelles Verbot der Gentechnik
• die Umsetzung des Atomausstiegs
• die Förderung und den Ausbau der Umweltforschung sowie den Flächeneinsatz von sinnvollen regenerativen Technologien

den Umbau der Energiewirtschaft:

• durch die Verstaatlichung von Primärenergieerzeugern (Strom, Gas, Wasser)

die Stärkung des Bildungssystems:

• durch eine umfassende Allgemeinbildung der Kinder und Jugendlichen
• durch die Förderung der individuellen Anlagen von Schülern
• durch die Abschaffung der Studiengebühren während der Regelstudienzeit
• durch die Schaffung von ausreichenden und zinslosen Mitteln nach dem BAFöG für Studierende
• durch die Wiedereinführung des Diploms an Hochschulen und Universitäten
• durch die staatliche Übernahme der Kosten für den Meisterbrief
• durch die gerechte Bezahlung der Pflegeberufe bereits in der Ausbildung

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